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Licht inszeniert Ihren Garten im Winter

7. Dezember 2015

Jetzt ist sie da, die dunkle Jahreszeit. Die Blätter sind von den Bäumen und Sträuchern gefallen und zusammengeharkt – und wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, dann liegt der Garten meist schon im Dunklen. Aber auch winterliche Stimmung lässt sich wunderbar in Szene setzen: mit der richtigen Gartenbeleuchtung.

Dabei ist es gar nicht wichtig, wie groß Ihr Garten ist. Es kann auch schon der Balkon sein. Manche Kunden richten in ihrem Blumenkasten ein kleines winterliches Pflanzenarrangement mit Erika oder Calluna her und stellen manchmal noch ihren Lieblingsgartenzwerg dazu. Und das haben sie dann mit ein paar klug gesetzten LED zu einem kleinen Kunstwerk arrangiert.

Mehr Möglichkeiten haben Sie natürlich, wenn Sie eine Rasenfläche ausleuchten oder einen Baum mit Spots in Szene setzen. Kaum etwas heitert so auf wie eine saftig-grüne Wiese im Dunklen und kaum etwas verzaubert so wie eine strahlende Schneelandschaft vor dem abendlichen Gartenfenster. Selbst in Ihren Teich können Sie Licht legen – er gibt dann eine ganz eigentümliche, geheimnisvolle Stimmung ab. Den Fischen übrigens macht das Licht nichts aus, auch wenn viele Kunden allein schon aus Sparsamkeit vor dem Zubettgehen die Beleuchtung ausschalten.

Der Garten als festlicher Raum

Gartenbeleuchtung selbst anzubringen ist heute kein Problem mehr. Solarbetriebene Leuchten funktionieren ohnehin vollkommen autark: in die Erde stecken – fertig! Allerdings haben sie den Nachteil, dass im Winter tagsüber so wenig Licht einfällt, dass die Leuchtkraft nur für etwa zwei dunkle Stunden ausreicht. Da ist die Pracht unter Umständen schon wieder vorbei, wenn man um acht Uhr abends nach Hause kommt.

Daher empfehlen wir oft Halogen- und LED-Leuchten. Weil LEDs keine Wärme entwickeln, eignen sie sich hervorragend zur Hervorhebung der Botanik: Man kann sie auch direkt an Blätter anbringen oder in Pflanzen hineinsetzen. LED-Leuchtketten inszenieren ganze Bäume.

Sehr beliebt sind seit einiger Zeit Leuchtkugeln und –steine, so genannte Garden Lights. Manche funktionieren mit Ladeakkus, die tagsüber auf einer Station aufgeladen werden und abends beliebig positioniert werden können – in Äste gehängt, ans Teichufer gelegt, auf der Terrasse gruppiert, über den Rasen verteilt. Das sorgt für festliche Stimmung und lässt den Garten buchstäblich in neuem Licht erscheinen.

Mittlerweile haben sich auch Farben und Formen der Gartenbeleuchtung immer weiter entwickelt, so dass jeder Geschmack bedient werden kann. Es gibt kleine Laternen oder Lampions, nachempfundene Fackeln, aber auch Frösche oder Buddhas. Manche Lampen wechseln die Lichtfarbe und erstrahlen in blau, rot oder grün.

Licht bietet Sicherheit

Licht bietet aber nicht nur ästhetische Vorteile, sondern hilft auch bei der Orientierung und vermittelt Sicherheit. Wegemarkierungen und Außenstrahler sollten daher immer kabelgebunden mit Strom versorgt werden. Man kann sie mit Bewegungsmeldern versehen, damit sie nicht zu viel verbrauchen. Solche Systeme kann man spielend leicht selbst montieren, per Steckverbindung erweitern und auch mit Solarelementen kombinieren. Wir beraten Sie gerne.

Herzlichst Ihre

Barbara Loga

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