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Ausbildung wie keine andere: 10 gute Gründe, die Lehre bei Dinger’s zu machen

10. Juli 2018

Gärtner sein – das heißt: viel draußen sein, viel mit Menschen zu tun haben, viel Natur erleben. Aber wussten Sie, dass unser Metier auch besonders international ist, und zwar schon seit Jahrhunderten? Dass man viel herumreisen kann und überall auf der Welt einen Job bekommt? Der Gärtner ist ein Beruf, den viele nur flüchtig kennen. Es ist auch nichts für Jedermann, denn die Bezahlung ist nicht fürstlich und man muss sich durchaus die Hände schmutzig machen. Wer aber Gefallen am Gärtnern findet, der entdeckt in der Ausbildung nicht selten seinen Traumjob.

Jedes Jahr im Sommer suchen wir für unser Gartencenter Auszubildende – und haben auch für 2018 noch Plätze frei. Warum man bei uns anfangen sollte? Hier eine kleine Auswahl an Gründen:

1.    Viele Ausbilder – gute Betreuung

Bei uns arbeiten gleich mehrere Kollegen mit Ausbilderschein, so dass wir in der Regel höchstens zwei Azubis pro Ausbilder haben. Das sorgt für eine gute und individuelle Ausbildung, bei der viel Platz für persönliche Interessen und spezielle Fragen ist. Weil mehrere Ausbilder in den Prüfungsausschüssen der Kammer sitzen, wissen sie, welche Anforderungen gestellt werden und können auf die Prüfungen gut vorbereiten.

2.    Eine Menge Theorie

Theorie ist langweilig? Das sehen unsere Azubis anders. Denn dort lernt man mehr als Töpfe zu schleppen und den Schlauch zu halten: Mehrmals in der Woche nimmt sich unser Abteilungsleiter Herr Schäfer die Zeit, spezielle Themen zu vermitteln, die über das Alltägliche hinausgehen: dies kann Düngelehre betreffen, Pflanzenschutz – oder es werden Erdsäcke untersucht, um mehr über Erden zu erfahren. Das kann die Berufsschule in dieser Intensität nicht bieten.

3.    Wandern durch Abteilungen

Wir legen Wert auf eine breite und tiefe Ausbildung. Deshalb verteilen wir Auszubildende nicht einfach über die einzelnen Bereiche, sondern lassen sie rotieren. Alles ist einmal dran: Blütenpflanzen, Obstbäume, Koniferen oder Zimmerpflanzen, die Aufzucht, Pflege, der Verkauf und begleitende Dienstleistungen. Jeder soll seine Stärken finden.

4.    Eigene Produktion

Sie ist nicht groß, aber: dass ein Gartencenter eine eigene Produktion hat, gibt es nicht alle Tage. Hier bekommen unsere Azubis nicht nur hautnah mit, wie Pflanzen gezogen werden, sondern es gibt auch Raum zum Experimentieren, zum Päppeln oder zum Vermehren. Das macht Spaß – und man ist näher dran an den Erfahrungen, die auch unsere Kunden schon gemacht haben.

5.    Sehen, wie es woanders ist

Die meisten Pflanzen beziehen wir von Produzenten. Mit vielen Gartenbaubetrieben, häufig im direkten Umfeld gelegen, haben wir Kooperationen geschlossen, so dass alle Lehrlinge mindestens einmal in ihrer Ausbildung einen anderen Betrieb für einige Wochen von innen sehen. Das kann eine Rosenzucht sein oder ein Gewächshaus für Weihnachtssterne – in jedem Fall lernt man viel dazu.

6.     Sortiment

Unsere Auswahl ist legendär, sowohl was Pflanzen, als auch was Technik anbetrifft. Alle zu kennen, ist eine Herausforderung – die großen Spaß machen kann, denn bei uns lernt man direkt an der Pflanze und am Gerät. Wer es drauf hat, darf in die Liefereingangskontrolle, da lernt man Pflanzen und ihre Qualitäten aufzurufen wie nirgends sonst.

7.    Besonderes Betriebsklima

Wir behaupten nicht, dass es bei uns immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Aber wer verantwortungsvoll an seine Arbeit herangeht, der hat viele Freiheiten. Wir pflegen den gegenseitigen Respekt und unsere Mitarbeiter sind nicht nur qualifiziert, sondern auch hilfsbereit und auskunftsfreudig. Wir bereiten Auszubildende nicht nur fachlich, sondern auch sozial auf ihren Beruf vor.

8.    Internationale Perspektiven

Viele angehende Gärtnerinnen und Gärtner wissen genau, wie sie ihren Berufsweg planen. Andere wollen erst einmal die große weite Welt sehen. Beides geht: Als Gärtner ist man nahezu weltweit für seinen Job qualifiziert. Denn die botanischen Begriffe versteht man in jedem Land und die Grundtechniken des Gärtnerns sind ebenfalls gleich. Schon seit Jahrhunderten handeln Gärtnereien mit Pflanzen, ob englische Rosen für begüterte Bürger oder Mimosen für die königliche Orangerie. Ebenso alt ist die Tradition, länderübergreifend voneinander zu lernen.

9.    Übernahme

Wir waren schon immer Ausbildungsbetrieb. Früher haben wir den Absolventen gesagt, sie sollen sich einmal gründlich umsehen und auch Eindrücke von woanders mitnehmen. Viele aber möchten gerne bleiben und bei uns zum Beispiel die Meisterprüfung ablegen. Deswegen haben wir schon lange unsere Einstellung geändert: Wer gut ist, den übernehmen wir gerne auch sofort – und wir entscheiden mit ihm gemeinsam, in welchem Bereich.

10.    Bestnoten

Wie gut unsere Ausbildung insgesamt ist, zeigen die Noten unserer Absolventen: Es sind nahezu durch die Bank sehr gute bis exzellente Abschlüsse.

 

Und unser Einsatz wird auch honoriert.
Die Industrie und Handelskammer Köln zeichnete uns 2016 mit dem Zertifikat für „Herausragende Leistungen in der Berufsausbildung“ aus.
2016/17 erhielten wir von der Bundesagentur für Arbeit die „Auszeichnung für das hervorragende Engagement in der Ausbildung“.

Solche Auszeichnungen verdeutlichen uns einmal mehr, dass wir mit den angebotenen Ausbildungsgängen auf dem richtigen Weg sind und stolz sind wir darauf allemal.

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