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Kunststoffkugeln: festlich, praktisch, ungefährlich

28. November 2018

Weihnachten mit Kindern ist einfach fantastisch: Wenn Zweijährige das erste Mal begreifen, wie festlich alles um sie herum ist. Wenn Fünfjährige vor Freude durch das Zimmer hüpfen, weil sie unterm Papier ihre so lange herbeigewünschten Spielzeuge entdecken. Große Geschwister mit heimlichem Augenzwinkern den Kleinen mitreißend erzählen, dass sie den Weihnachtsmann selbst gesehen haben. In der allgemeinen Ausgelassenheit eines der Kinder in den Baum greift oder mit dem frisch ausgepackten Dreirad hineinrollt – soll man dann etwa schimpfen? Da bietet sich doch eine viel elegantere Lösung an: sturzfester Christbaumschmuck aus Kunststoff.

Mancher rümpft möglicherweise die Nase bei dem Gedanken, etwas anderes als richtiges Kristall in den Baum zu hängen. Und selbstverständlich kommt Kunststoff nicht heran an die einzigartige Haptik und den subtilen Klang, wenn man über die Kugeln streicht. Aber in punkto Aussehen stehen die Kunststoffkugeln ihren gläsernen Ebenbildern in nichts nach. Sie glänzen, sie haben Glitzer oder Kunstschnee auf ihrer Oberfläche, man bekommt sie in allen Farben, mit Dessins und auch in Matt. Und längst sind sie nicht nur kugelig. Es gibt sie als Elche, als Weihnachtsmützen, Schneemänner oder in der Jungsversion: Bagger, Betonmischer, Loks und Trecker hängen mittlerweile an den Bäumen. Viele Familien entscheiden sich für kunterbunte Mischungen aus einfarbigen Kugeln, die den Weihnachtsbaum richtig fröhlich und verspielt aussehen lassen. Die Kinderaugen sollen schließlich leuchten – einen eigenen Geschmack kann man immer noch später herausarbeiten.

Sturz- und wetterfest, trotzdem schön

Die Vorteile von Kunststoffkugeln liegen auf der Hand: Fällt einmal eine vom Baum, übersteht sie den Sturz selbst bei harten Böden. Glaskugeln zerbrechen dann nicht nur, die Scherben stellen auch eine Gefahr für die Kinder dar. Das kann mit Kugeln aus Kunststoff nicht passieren. Selbst wenn Kleinkinder sie in den Mund nehmen wollen, passiert nichts.
Auch in Haushalten mit Katzen und/oder Hunden werden Kunststoffkugeln mittlerweile bevorzugt zur Weihnachtsdekoration verwendet.

Darüber hinaus sind Kunststoffkugeln auch für den Außenbereich sehr beliebt, etwa, wenn man Sträucher im Vorgarten schmückt oder einen festlich dekorierten Blumenkasten vorm Fenster haben möchte. Sie sind wetterfest und lassen sich nach einem Sturm wieder einfach vom Boden aufsammeln. Ihre Robustheit macht sie übrigens auch bei Geschäftsleuten beliebt, die ihre Warenauslagen oder den Tannenbaum im Foyer möglichst ohne potenzielle Gefahrenquellen schmücken möchten. Denn auch Kunden fassen schon einmal gerne etwas an.

Grundstock einer Baumschmucksammlung

Weil Kunststoffkugeln praktisch sind, finden sie auch immer mehr Freunde in kinderlosen Haushalten. Sie sind zum Beispiel gut geeignet, einen Grundstock für Weihnachtsbaumdekoration zu bilden. Häufig schaffen sich jüngere Menschen für ihren ersten eigenen Weihnachtsbaum ein Paket roter, silberner oder goldener Kugeln an und setzen dann vereinzelte Highlights – die durchaus aus Glas, Porzellan oder Kristall sein können. So hat man schon am Anfang genügend Farbe und Masse im Baum. Das tut auch dem Budget gut: Einfarbige Kugeln sind um mehr die Hälfte günstiger als ihre Schwestern aus Glas, bei bemalten oder bearbeiteten Kugeln ist der Preisvorteil weniger ausgeprägt, denn dann kommt in der Regel Handarbeit dazu.

Wo schon der Baumschmuck sturzfest und robust ist, entscheiden sich manche auch gleich für eine Krippe aus Kunststoff. Auch hier gibt es beeindruckend naturgetreue und unverwüstliche Kollektionen. Wir beziehen einige davon aus Italien, wo es bereits eine lange Tradition gibt, was Kunststofffiguren angeht: Die Herstellung erfordert besonderes Know-How, eine sorgfältige Nachbearbeitung mit der Hand ist notwendig – und Kunstfertigkeit bei der Bemalung. Solche Spezialistenarbeit hebt auch den Preis. Womit erwiesen wäre, dass Kunststoff längst kein Billigmaterial sein muss.

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